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Was kann Frau tun, wenn Mann nicht kann?

Was können, Sie tun, wenn es beim Intimkontakt nicht klappt, weil ER nicht kann? Dieses Problem trifft Männer häufiger als viele denken. Und es ist ein Problem, mit dem sich auch die Frau beschäftigen muss. Oft ist der Eintritt einer Impotenz für beide Seiten ein Schock, beim Mann kommen Versagensängste und die Angst vor dauerhafter Impotenz ins Spiel.

Auch die Frau hat Angst, dass sie eventuell nicht attraktiv ist für ihren Partner oder er sie nicht liebt. Diese Selbstzweifel sind verständlich, wenn aus dem nichts eine solche Situation eintritt. Eine vorübergehende Impotenz oder erektile Dysfunktion ist in Deutschland relativ häufig, eine grobe Schätzung geht von etwa 6 Millionen Männern aus.

Der Hauptteil der Störungen haben Männer ab dem 40. Lebensjahr, durch zunehmendes Lebensalter klettert der prozentuale Anteil an den Männern mit Potenzstörungen. Auch Männer unter 40 und sogar 30 Jahren haben mit einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen und das nicht so sporadisch wie man denkt. Eine Impotenz kann durch organische und auch psychische Ursachen ausgelöst werden.

Oft ist die erektile Dysfunktion eine Begleiterscheinung von anderen Krankheiten und sie kann auch Anzeichen für eine schwerere Erkrankung sein. Eine solches Gesundheitsproblem wäre zum Beispiel eine Erkrankung der Herzgefäße.

Wie sollte die Partnerin reagieren?

Als erstes ruhig und mit viel Mitgefühl, zeigen Sie ihr Bestreben, äußern sie keine Kritik an der Situation, denn jeder Mensch kann versagen. Wenn Sie als Paar bereits mehrere gemeinsame Jahre verbracht haben, dann wissen Sie, dass man gemeinsam auch die schwierigsten Gegebenheiten meistert. Eine etwaige lang andauernde erektile Dysfunktion gemeinsam durchzustehen verlangt beiden Partnern einiges ab.

Überschütten Sie Ihren Partner nicht mit Zärtlichkeiten oder wilden Ideen, dies könnte augenscheinlich nach hinten losgehen. Auch das gut gemeinte Negligé und romantische Konstellationen mit Kerzenlicht und schöner Musik sind in der Situation des Mannes nicht das Mittel der Wahl. Ein nächtlicher Überfall wo Sie ihn durch heftiges Küssen und besonderen Stimulationen reizen möchten, nein lassen Sie es. Ihr Mann wird sich weiter zurückziehen.

Vermeiden Sie also Druck auf Ihren Mann auszuüben, fernerhin kann es passieren, dass er sich weiter zurückzieht. Gerade wenn psychische Ursachen die Auslöser der erektilen Dysfunktion sind, wird es die Krankheit eher verstärken als verbessern. Bitte bedenken Sie das heutzutage viele Männer sich über Ihre Sexualität selbst definieren, wenn man dies berücksichtigt, kann man auch nachvollziehen, wie die Angst vor dem Versagen ist.

Auch Mitleid ist nicht angebracht, wenn ein Mann bemitleidet wird, hat er das Gefühl, dass er nicht mehr das starke Geschlecht ist, auch dies wäre für den Genesungsverlauf verheerend. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Partner und seien Sie dabei konstruktiv und ehrlich, sprechen Sie die Dinge so an wie sie empfinden, eine gewisse Direktheit macht es beiden Seiten leichter.

Scheuen Sie sich nicht die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen, ob man vielleicht gemeinsam entdeckt, was zum Auslöser der Impotenz geführt hat. Dabei können unter Umständen wichtige Erkenntnisse zutage kommen, vielleicht gab es ja Veränderungen in Ihrer Partnerschaft oder Lebensumstände die sich verändert haben, ohne dass es ihnen bewusst wurde.

Mein Mann will nicht reden

Eine Potenzstörung trifft jeden Mann, durch die Gleichstellung in der Gesellschaft mit ich bin potent = toll, zu ich bin impotent = Versager, werden viele Männer in Ihrer Wahrnehmung herabgesetzt. Dies trifft sie sogar so sehr, dass sich der Großteil der Männer zurückzieht und versucht alleine damit fertig zu werden. Sie gehen dann Situation konsequent aus dem Weg, die sie mit Ihrer Impotenz konfrontieren würden.

Dazu gehören dann auch Zärtlichkeiten in der Partnerschaft, dies führt in der Folge dazu, dass sich die Partner immer weiter voneinander entfernen. Eine ständige Angst umgibt diese Männer, Angst vor der nächsten sexuellen Begegnung ist logischerweise Gift für die meisten Beziehungen und der natürliche Tod davon.

Ein wichtiger Schritt für jeden Mann in diesem Dilemma wäre eine professionelle psychologische Beratung. Durch die Hilfe von außerhalb, fällt es dem Mann in vielen Fällen leichter die Situation zu akzeptieren. Wenn diese Situation nun akzeptiert ist, kann man Lösungen finden, alleine durch die Gespräche mit einem psychologischen Berater, sind Männer aus Ihrer depressiven  Phase wieder hervorgekommen.

Wenn sie Ihren Tiefpunkt nun überwunden haben und Ihre erektile Dysfunktion sollte weiterhin anhalten, wäre es an der Zeit einen Arzt aufzusuchen. Viele Ärzte vor allem Urologen sind darauf spezialisiert, mit Männern zu arbeiten die an einer erektilen Dysfunktion leiden. Es werden Hilfsmittel für die speziellen Probleme gefunden und den Männern kann in 90 % der Fälle dauerhaft geholfen werden.

Auch bei einer erektilen Dysfunktion müssen Paare auf keinen Fall auf Ihr Sexualleben verzichten, das Sexualleben wird nicht nur über den Geschlechtsakt definiert, sondern bedeutet weitaus mehr.

Vergessen Sie nicht, sprechen Sie miteinander, keine Kommunikation, keine Ergebnisse. Seien Sie mutig und haben Sie keine Angst, ein miteinander in der Veränderung, wird sie als Paar neu Zusammenschweißen. Haben Sie keine Angst davor Experten zu konsultieren, denn sie wissen, wo sie den Hebel ansetzen müssen.