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Was sind die Symptome bei Impotenz?

Bevor wir zu den Symptomen der Impotenz kommen, sollte man sich darüber im Klaren sein, was die genaue Definition einer Impotenz heißt.

Für einen urologischer Facharzt in Deutschland bedeutet Impotenz, dass man in sechs Monaten bei 70 % der Versuche einen Geschlechtsverkehr zu haben erfolglos ist. Medizinisch angeschaut wird die Impotenz auch als erektile Dysfunktionbezeichnet.

Die Symptome bei einer Impotenz können vielfältig sein, wir kommen auf einzelne zu sprechen. Das offensichtlich deutlichste Symptom ist, wenn keine Erektion mehr hinbekommen werden kann. Auch wenn eine gegenwärtige sexuelle Lust beim Mann präsent ist und keine Versteifung des Penis stattfindet, ist dies ein deutliches Zeichen. Wenn dies wiederholt bei sexuellen Kontakt passiert und eine Versteifung des Gliedes nicht möglich ist, spricht man von einer erektilen Dysfunktion.

Auch wenn eine Erektion beim Geschlechtsakt nicht aufrechterhalten werden kann, sind das Anzeichen von Impotenz allerdings nur, wenn dies regelmäßig auftritt. Man sollte sich keine Sorgenfalten machen, wenn dies nur in unregelmäßigen Abständen im 4-8 Wochenbereich passiert.

Sollten die genannten Symptome bei Ihnen zutreffen, dass sie selbst von Impotenz sprechen würden, oder auf dem Weg dahin sind. Dann sollten Sie beginnen nach den Ursachen zu fahnden. Dabei darf man auch einmal unkonventionelle Wege gehen, man sollte beginnen ein Tagebuch zu schreiben, indem aufgeführt wird, was am Tag geschah.

Dies hört sich für viele Männer erst einmal lächerlich an, aber bedenken Sie es geht hier um Ihre Potenz, wir können uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie den Rest Ihres Lebens auf Sex verzichten möchten. In diesen Tagebucheinträgen sollten Sie notieren, wie stressig der Tag war, was sie gegessen und getrunken haben, wie viel sie geraucht haben und eventuelle Medikamenteneinnahmen.

Durch solch ein schriftliches Protokoll können Sie bei der Ursachenfindung schneller vorankommen und auch beim Gespräch mit dem Arzt viele Fragen beantworten.

Die Untersuchung beim Urologen

Haben Sie das oben erwähnte Tagebuch geführt, dann bringen Sie dies zu Ihrem Arztbesuch mit es wird Ihnen eine Hilfe sein beim Beantworten der Fragen Ihres Arztes. Denn bei der beginnenden Untersuchung steht am Anfang ein präzises Gespräch mit dem Patienten. In diesem Gespräch wird der Arzt viele persönliche Fragen stellen, haben Sie keine Angst davor alles unterliegt dem Patientengeheimnis und kein anderer erfährt davon.

Bei den Fragen wird Ihnen sicher manches sonderbar erscheinen, manche Ärzte gehen so weit zurück, dass Sie fragen wie Ihre Sexualaufklärung von Eltern oder Schule stattgefunden hat. Dies sollte Sie nicht irritieren, je detaillierter und genauer Ihr Arzt fragt und Sie auch Antworten, umso wahrscheinlicher ist es, dass man schnell eine für sie gerechte Lösung findet.

Nach der Fragerunde geht es häufig zu einer klinischen Untersuchung, dabei wird nach Ihren sekundären Geschlechtsmerkmalen geschaut, ob eine Veränderung an der Prostata vorhanden ist, ob eventuell im Bereich der Schwellkörper eine Veränderung aufgetreten ist. Bei manchen Ärzten wird auch das Volumen der Hoden bemessen.

An Becken und Beinen wird der Puls ertastet und gemessen sowie die Brustdrüsen untersucht, da man anhand der Brustdrüsen erkennen kann, ob eventuell eine Störung des Hormonhaushaltes vorliegt. Auch ein Blutbild wird erstellt, um die Hormonwerte, das Blutfett, Cholesterin und Kreatininwerte zu bestimmen. Nach der Auswertung dieser Untersuchungen sowie des Blutbildes wird eine Therapie eingeleitet.

Behandlung der Impotenz

Die Behandlung Ihrer erektilen Dysfunktion wird nun darauf abgestimmt, dass die oben aufgeführten Behandlungsergebnisse ergeben haben. Sie wird individuell auf Ihr Profil zugeschnitten und damit Ihnen die bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen.

Mögliche Therapieformen bei leichter erektiler Dysfunktion, eine Diät da ein Übergewicht besteht, eine medikamentöse Einstellung um einen erhöhten Blutdruck zu senken, oder die Überweisung an einen Diabetologen um eine Diabetes wirkungsvoll zu behandeln. Sollten Sie Raucher sein, wäre eine Raucherentwöhnung eine sinnvolle Idee.

Sollten Sie defekte Gefäße im Bereich des Unterleibes haben, kann dies durch einen operativen Eingriff, der im Regelfall von einem Gefäßchirurgen durchgeführt wird, operiert werden. Sollte Ihre erektile Dysfunktion durch Medikamente hervorgerufen sein, wird Ihr Arzt nach einem Alternativpräparat suchen und dies Ihnen verschreiben.

Sollten sich Ihre Erektionsstörungen durch all diese Maßnahmen nicht beheben lassen, gebe es noch die Variante von äußeren Erektionshilfen, dies wäre zum Beispiel eine Vakuumsaugpumpe. Diese erzeugt ein Vakuum, um Blut in Ihre Schwellkörper einströmen zu lassen. Eine weitere Methode ist die Injektionsmethode, dabei wird durch eine dünne Nadel ein Medikament direkt in die Schwellkörper eingespritzt.

Sind auch die äußeren Erektionshilfen nicht wirkungsvoll, dann sollte man auf pharmazeutische Präparate zurückgreifen. Die Medikamente, die hierfür am Markt sind, haben eine sehr gute Wirksamkeit und nur noch wenige Nebenwirkungen und sind somit für fast alle Patienten gut bekömmlich. Ihr Arzt wird auch dabei Ihr persönliche Lebensumständeund das dafür entsprechende Medikament verordnen.

Sollten Sie von Ihrem Arzt Potenzpillen wie zum Beispiel ViagraCialis, Kamagra oder Levitra verschrieben bekommen haben, gehen sie damit verantwortungsvoll um. Trotz dieser Medikamente sollten Sie gesund Leben, sich ausreichend bewegen und nicht zu viele Genussgifte zu sich nehmen.