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Was tun bei Potenzproblemen?

Bei Impotenz ist für viele ein Mittel wie zum Beispiel Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil, ein Unterstützer wo mit behagen darauf zurückgegriffen wird. Viagra ist auch das gefeierte unter den Potenzmitteln. Wir überbringen hier Ihnen Tipps und Ratschläge was Sie bei der Einnahme beherzigen sollten.

Im Jahre 2013 lief das Zertifikat für den Wirkstoff Sildenafil aus. Dies war für viele Generikahersteller ein Grund zum jubilieren, endlich dürften auch Sie ein Konkurrenzpräparat das Wirkstoff und inhaltsgleich zu dem Verkaufsschlager Viagra war herstellen. Für Sie als Kunde hatte dies natürlich auch einen sehr großen Vorteil, die Preise begannen zu fallen. Heutigentags bekommt man das Präparat von einem Generikahersteller rund 70 % günstiger als das Original.

Das Mittel ist ein Segen für Männer die an Potenzstörungen leiden, sie wird auch als erektile Dysfunktion benannt. Bei dieser Potenzstörungen ist der Blutfluss zum Penis unausgeglichen, sodass kein gewohnter Geschlechtsverkehr mehr möglich ist.

Erst zum Arzt, dann der Spaß

In Deutschland sind alle pharmazeutischen Potenzmittel rezeptpflichtig, deshalb sollte man zuerst einen Arzt auf den man bauen kann zusammentreffen. Ihr Arzt wird bei der Untersuchung dahinter kommen, ob Krankheiten bei Ihnen präsent sind die gegen eine Einnahme sprechen. Sollte dabei zum Beispiel ein Zipperlein am Herzen erkannt worden sein, wird Ihr Arzt Sie zu einem Herzspezialisten beordern.

Sollten Sie im letzten Jahr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall gehabt haben, sollten Sie kein Potenzmittel, das mit dem Wirkstoff PDE 5-Hemmer ausgestattet ist sich einzuverleiben. Auch bei manchen Leberkrankheiten oder einem zu schwachen Blutdruck dürfen diese Medikamente nicht zugeführt werden.

Der Wirkstoff Sildenafil ist ein PDE 5-Hemmer er sorgt dafür, dass eine Erweiterung der Gefäße in der Beckenregion und in der Region der Schwellkörper entsteht. Durch diese Erweiterung der Gefäße steigert sich der Blutfluss zum Glied und es entsteht eine Erektion.

Auch durch einen Diabetes kann eine Impotenz ausgelöst werden, in gleicher Weise wie eine Prostatavergrößerung dazu führen kann, dass bestimmte Blutgefäße im Abdomen nur noch schlecht durchblutet werden. Ein Bandscheibenvorfall kann durch Abklemmen von bestimmten Nervenbahnen dazu hinführen, dass die Nervenleitfähigkeit, die für eine Erektion maßgeblich ist nicht mehr stattfindet.

Auch Raucher können durch ihren Tabakkonsum an Potenzstörungen leiden, da durch das Rauchen die Gefäße verengt werden und damit der Blutfluss in ihnen verringert wird. Ebenso kann ein überdurchschnittlicher Alkoholkonsum dazu führen, dass Erektionsprobleme hervorbrechen.

Was der Arzt dringendst ins Auge fassen muss, sind die Therapeutika die Sie gegenwärtig einnehmen. Zum Beispiel sind Arzneimittel mit Nitraten als Inhaltsstoff sehr gefährlich und dürfen auf gar keinen Fall eingenommen werden. Wer ein Nitrat und einen der PDE 5-Hemmer kollektiv kombiniert, kann einen Kreislaufkollaps abbekommen, der unter Umständen lebensbedrohlich ist. Die beiden Medikamente haben die gleichegefäßerweiternde Wirkung und verstärken sich gegenseitig.

Was ist bei der Anwendung zu berücksichtigen?

Damit der gewünschte Effekt, in kurzen Worten ein erigiertes Glied, überhaupt eintreten kann, muss das Präparat rechtzeitig vor dem geplanten Geschlechtsverkehr aufgenommen werden. Mit einem Beginn der Wirkung ist nach 30-60 Minuten zu rechnen. Die genaue Wirkdauer ist von Person und Wirkstoffmenge abhängig, bei einer normalen Dosierung beträgt diese annähernd 4-5 Stunden.

Jeder Patient ist ein eigener Fall und reagiert anders auf die Dosierungen, manchen genügt bereits eine sehr niedrige Konzentration im Blut, bei anderen muss die Dosis jedoch gesteigert werden. Sollten Sie mit der vorgeschlagenen Dosierung Ihres Arztes keine zufrieden stellende Erektion sich einhandeln, kontaktieren Sie Ihren Arzt. Auf keinen Fall sollten Sie eigenmächtig die Dosis verändern, ohne mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.

Sollten die Medikamente nicht wirken, ist es oft so das ein Anwendungsfehler vorliegt. Was auch zu beachten ist, dass die Medikamente mit dem Wirkstoff PDE5-Hemmer nur dann zu einer Erektion führen, wenn die Person sexuell stimuliert wird. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen zum Beispiel durch Bilder, Gespräche, Videos oder durch manuelle Stimulation. Es ist bisher nicht bekannt, dass die PDE5-Hemmer bei längerem Gebrauch ihre Wirksamkeit verlieren.

Medikamente wie Viagra
erhöhen nicht Ihre Lust, Sie sorgen nur dafür, dass die Erektionsfähigkeit verbessert wird. Sollten also Nerven im Bereich des Penis beschädigt sein, dann wirken solcher Arzneimittel nicht.

Nebenwirkungen sind möglich

Jedes moderne Medikament hat Nebenwirkungen, davon kann sich auch ein PDE5-Hemmer nicht freisprechen. Allerdings sind bei gewissenhafter Einnahme, keine Nebenwirkungen zu erwarten. Wir raten Ihnen sich mit Ihrem Arzt zusammenzusetzen und einen auf Sie abgestimmten Dosierungsplan zu erarbeiten. Wenn sie genau nach diesem Dosierungsplan vorgehen, sollten Sie keine Probleme mit irgendwelchen Nebenwirkungen haben und können Ihr Liebesleben wieder genießen.

Daher raten wir Ihnen weiterhin, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, erzählen Sie ihm alles nur denkbare über Ihr Privatleben und auch die Medikamente die Sie aktuell einnehmen. Denn auch Stress und psychische Auffälligkeiten können zu einer erektilen Dysfunktion führen. Natürlich müssen Sie auch mitteilen, welche Medikamente sie gerade zu sich nehmen. Sollten Sie nach der Einnahme mögliche Nebenwirkungen verspüren, kontaktieren Sie auf schnellstem Wege Ihren Arzt.