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Erektionsstörungen was jungen Männern hilft

Eine erektile Dysfunktion zu haben ist für einen Mann sehr bitter. Diese Diagnose trifft auch junge Herren der Schöpfung unter 39 Jahren, und auch nicht so selten wie man vermuten sollte. Erektionsstörungen treten bei 24 % der Männer noch vor dem 39. Lebensjahr auf.

Das es einmal beim Sex nicht klappt ist noch keine Notlage. Nur wenn aus dem einmaligen "Heute geht nichts" ein dauerhafter Körperzustand wird, sollte man reagieren. Viele Männer sind irritiert wenn ihre Libido nachlässt oder eventuell ganz ausbleibt.

Viele junge Männer sind der Überzeugung, Erektionsstörungen das ist doch für mich kein Anliegen. Aber mit dieser Annahme liegen viele Männer falsch, auch in jungen Jahren ist so etwas sehr gut möglich. Im allgemeinen lässt die Manneskraft erst ab einem Alter von ca. 40 Jahren nach, dies ist eine normale Abfolge durch den Alterungsprozess. Es gibt allerdings Gründe die zu einem früheren Ausfall der Potenz führen können. Dazu gehört übertriebener Alkoholgenuss, Drogenkonsum und exzessives Rauchen, auch verschiedene Medikamente können zu einer Impotenz führen.

Was ist eigentlich eine Erektionsstörung?

Eine Erektionsstörung die auch erektile Dysfunktion genannt wird liegt dann vor, wenn ein Mann nicht mehr eine Erektion aufrecht halten kann oder dazu überhaupt nicht mehr fähig ist. Oft wird dies auch als Impotenz benannt, das ist fachlich allerdings nicht richtig. Eine Impotenz ist ein Überbegriff für die beiden Sexualstörungen Unfruchtbarkeit und Erektionsstörungen.

Eine erektile Dysfunktion ist in den meisten Fällen altersbedingt, doch immer mehr junge Männer müssen sich mit dem Thema Erektionsbeschwerden herumplagen. In unserer heutigen Gesellschaft die vornehmlich auf Leistung gründet, steht ein Mann massiv unter Druck um auch bei der Liebe und beim Sex seinen Mann zu repräsentieren. Dies artet dann zu Stress und Leistungsdruck aus und endet in Erektionsbeschwerden.

Aber nicht nur durch Druck können Erektionsbeschwerden entstehen, sondern natürlich auch infolge einer Erkrankung. Solche Erkrankungen sind bekanntlich Diabetes oder Bluthochdruck, aber auch Verletzungen im Beckenbereich können dies verursachen.

Erektionsstörungen durch Schnarchen

Wie man inzwischen weiß erzeugt eine schlechte Durchblutung Impotenz, seit einiger Zeit ist jedoch auch bekannt dass Personen die schnarchen ebenfalls eine schlechte Durchblutung haben. In einer groß angelegten Studie, haben Wissenschaftler herausgefunden dass Personen die schnarchen überdurchschnittlich oft Erektionsstörungen haben.

Dies ist nicht weiter verwunderlich, da starke Schnarcher oft auch unter Schlafapnoe leiden. Die Schlafapnoe kann man als Atmungsstörung bezeichnen, in vielen Fällen kommt es in der Nacht zu Atemaussetzern. In 90 % der Fälle sind Männer von dieser Schlafapnoe betroffen, was dann leider zur vorgenannten erektilen Dysfunktion führt.

In der Nacht kommt es immer wieder zu Atemstillständen, dies kann durch Übergewicht entstehen, oder durch eine Veranlagung mit verengten Atemwegen. Das schnarchen ist ein Alarmsignal des Körpers, man wird kurz wach und holt Luft. Das Ergebnis ist ein schlechter Schlaf der wenig erholsam ist. Viele Betroffene wissen nichts von den Vorgängen in der Nacht und werden vom Partner darauf aufmerksam gemacht.

Je weiter man im Alter Fortgeschritten ist desto wahrscheinlicher ist eine Schlafapnoe, man vermutet das bis zu 60 % der über 65 -jährigen Männer davon betroffen sind. Dies könnte ein weiteres Indiz dafür sein, dass viele der unter einer erektilen Dysfunktion leidenden Männer eine Schlafapnoe haben und ergo damit Durchblutungsstörungen.

Tipps damit die Erektion wieder klappt

  • Gesund leben


Gewöhnen Sie sich eine gesündere Lebensführung an, den dies kann ihrer Potenzprobleme aus der Welt schaffen. Meiden Sie Übergewicht und stoßen Sie vorhandenes ab. Verzichten Sie auf das Rauchen einen hohen Alkoholgenuss und bewegen Sie sich mehr. Alle diese angeführten Argumente, können Ihnen helfen Ihre Erektionsstörungen zu beseitigen oder auch keinesfalls welche zu bekommen.

  • Medikamente


Ein Arzt ist eine Vertrauensperson, also haben Sie keine Angst ihn um Hilfe zu fragen. Oft wird erdichtet das die Psyche daran schuld ist, dass man keine Erektion mehr bekommt, aber einen noch größeren Brocken haben Medikamente die unbewusst zu einer Impotenz hinführen. Bei einem Gespräch mit Ihrem Arzt, sollte in diesem Fall über ein alternatives Präparat nachgedacht werden. Sollte dies alles nicht zum Ziel führen, gibt es immer noch die Rettung einen sogenannten PDE5-Hemmer einzusetzen.

  • Hausmittel


Stimulierende Nahrungsmittel sind altbekannt und in vielen Kulturen greifbar, zumeist sind es Kräuter und Gewürze die als potenzsteigernd betrachtet werden und auch dafür genutzt werden. Viele dieser Kräuter wie zum Beispiel Ingwer, Nelke, Muskatsnuss und auch Knoblauch fördern unsere Gesundheit, und damit sollten Sie auch einen affirmativen Einfluss auf unsere Erektionsfähigkeit haben. Durch Wissenschaftler belegt ist, dass die Wirkung von Safran in Bezug auf eine bessere Erektion bereits nach sehr kurzer Zeit wirkt.

  • Beckenbodentraining


Unser Becken mit seiner Muskulatur hat eine besondere Beschaffenheit, diese Beschaffenheit trägt mit dazu bei ob man Potent oder Impotent ist. Die Muskeln gut trainiert, dann ist oft auch eine Erektionsfähigkeit gewährleistet. Durch kontrolliertes anspannen der Schließmuskel, und zusammenkneifen der Pobacken kann diese Muskulatur gekräftigt werden. Diese Übung sollten regelmäßig am besten mehrmals am Tag durchgeführt werden.

  • Therapie


Falls alle vorgenannten Problemlöser nicht funktioniert haben sollte Sie in Erwägung ziehen, einen Therapeuten aufzusuchen. Solch eine Therapie kann Ihnen neue Aspekte aufzeigen und ein guter Therapeut wird Ihnen hilfreiche Tipps an die Hand geben damit sie Ihre Erektion wieder in den Griff bekommen.