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Impotent durch Sport

So unglaublich es klingen mag, zu viel Sport kann der Potenz Schaden. Aber nicht nur zu viel Sport, sondern auch der falsche Sport kann zu einer erektilen Dysfunktion führen.

Was passiert nun im Körper, wenn man zu viel trainiert. Dauerhafte große Anstrengungen bedeuten für den Körper Stress, wenn ein Mensch Stress hat, schüttet er bestimmte Hormone aus. Diese Hormone wiederum, sorgen dafür, dass die Sexualhormone wie zum Beispiel Testosteron, sich im Körper verringern.

Daraus ergibt sich der Kreislauf, dass Symptome auftreten wie zum Beispiel Erektionsstörungen und Antriebsschwäche. Sollte eine starke Abnahme des Testosteronspiegels vorliegen, kann es unter Umständen auch zu Gewichtsverlust und einer Reduzierung der Körperbehaarung kommen.

Die richtige Dosierung beim Sport

Genau auf diese kommt es an, man kann nie genau sagen ab wann ein Mensch durch übertrieben körperlich abgerufenen Höchstleistung sich dauerhaft überanstrengt und dadurch seine Testosteronausschüttung dramatisch vermindert. Was man allerdings weiß, das bei Leistungssportlern gerade im Ausdauerbereich wie zum Beispiel Triathleten, der Testosteronspiegel nach einem Wettkampf bis zu fünf Tage deutlich niedriger ausfällt als normal.

Ein sicheres Anzeichen für Sportler, dass sie unter Umständen eine zu hohe Leistung ihrem Körper abverlangen ist, dass sie sich immer häufiger erschöpft fühlen und die Lust auf Sex deutlich abnimmt. Wenn diese Erkenntnis bei einem Sportler von selbst eintritt, weiß er, dass er seine sportlichen Aktivitäten drosseln sollte, bis die Symptome verschwinden.

Nun ist Sport nicht generell schlecht für die Testosteronproduktion, Personen, die sich relativ wenig bewegen können durch ein Sportprogramm ihre Testosteronausschüttungdeutlich erhöhen. Dabei ist es bei einem Training sehr vorteilhaft, wenn der ganze Körper trainiert wird und nicht nur einzelne Muskelpartien.

Ein paar Regeln sollte man einhalten, damit auch wirklich die Testosteronausschüttung erhöht wird. Es ist von Vorteil mit einer höheren Intensität zu trainieren, anstatt mit vielen Wiederholungen. Also benutzen Sie die schweren Gewichte und nehmen Sie sich kurze Ruhezeiten zwischen den Einheiten. Ebenso sollten Sie Ihren ganzen Körper in Ihr Training mit einbeziehen.

Bei einer Belastung des Körpers, wird sich Ihre Hormonproduktion erhöhen, dies kommt natürlich immer auf Ihre Belastung an. Wie schon oben beschrieben sollten Sie keine zu lange Einheiten absolvieren, denn sie wollen Ihren Körper ja nicht malträtieren, sondern ihm etwas Gutes tun. Wer also seinem Körper ein regelmäßiges, auf ihn gut abgestimmtes Trainingsprogramm zuführt, wird davon profitieren.

Sportarten, die ihre Potenz beeinträchtigen können

Motorradfahrer die am Wochenende exzessiv ihrem Hobby nachgehen und dabei sämtliche Strecken im Umkreis von 100 km abfahren, können durch das lange Sitzen ihre Blutzufuhr im Penis beeinträchtigen. Gerade bei sehr schmalen Sitzbänken wird immer mehr von Balkan berichtet, dass sie ein Taubheitsgefühl an Ihrem Hodensack haben. Abhilfe ist dabei ganz einfach zu schaffen, machen Sie öfters eine Pause, optimieren Sie Ihre Sitzbank.

Auch wenn es manchmal weh tut, sollten Ihre Probleme dauerhaft sein denken Sie über den Kauf eines anderen Motorrades nach. Aber nicht nur die Sitzbank und die Länge der Ausfahrten sind ein Kriterium, nein auch die Federung eines Motorrades und natürlich die Streckenauswahl, können Ihr bestes Stück ganz schön quälen.

Beim Reiten auf einem Pferd, ergibt sich eine ähnliche Situation wie auch auf dem Motorrad, es entsteht eine mangelhafte Blutversorgung im Penis die zu massiven Erektionsstörungen führen kann. Eine kürzlich durchgeführte Studie in Südamerika bestätigt dies eindrucksvoll, viele Männer die dort auf Farmen täglich mehrere Stunden im Sattel sitzen, haben Probleme mit Ihrer Erektion.

So lächerlich es sich im ersten Moment anhört, aber auch da hilft eine breitere Sitzgelegenheit. D. h. ein Kaltblut mit einem besonders breiten Rücken wäre für Ihre Situation deutlich geeigneter als ein schmales Warmblut.

Auch Radfahren gehört dazu

Auch wenn es eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen ist, dass Radfahren tut Ihren Weichteilen oft gar nicht gut. Der Grund ist der gleiche wie oben schon beschrieben, schmale Fahrradsättel behindern die Durchblutung des Genitalbereiches. In groß angelegten Studien wurde nachgewiesen, dass die Durchblutung bei nicht geeigneten Fahrradsättel um bis zu 70 % reduziert wird.

Dies kann vermieden werden, wenn sie ausreichend breite Sättel auf Ihren Fahrrädern benutzen, bei Ihren Ausflugstouren sollten Sie immer mal wieder in die Pedale stehen, um Ihren Schambereich zu entlasten. Auch Variationen der Sitzposition können zu einer Entlastung führen.

Ein weiterer Aspekt den sie als Mann unbedingt beachten sollten, vor allem dann, wenn noch ein Kinderwunsch vorhanden ist. Langes Sitzen auf Fahrradsätteln kann dazu führen, dass ein Hitzestau im Bereich der Hoden entsteht. Durch die erhöhte Temperatur im Beckenbereich, werden die Spermien weniger zeugungsfähig. Auch wurde schon von Schäden an den Hoden berichtet, in ganz extremen Fällen führte dies sogar zu Impotenz.

Besonders gefährdet sind die sogenannten Mountainbiker, durch die Extremfahrten auf unwegsamen Gelände, bekommen Sie häufig Schläge durch den Sattel auf den Beckenbereich. Beim Betreiben dieses Sportes sollte man darauf achten, immer gut gepolsterte Hosen und Fahrradsättel zu haben.