• Willkommensangebot für alle
  • Bis zu 30% Rabatt
  • Kostenlose Bonuspillen
Kundendienst Kundendienst
Arbeitsstunden 09:00 - 17:00 Deutschland: Deutschland Gebührenfrei:

Hilfe von Spritze und Pumpe bei Impotenz

Bevor jemand an medizinische Hilfsmittel für Potenzstörungen dachte, waren verschiedene manuelle Geräte wie zum Beispiel Vakuumpumpen das einzige womit man Erektionsstörungen entgegenwirken konnte. Diese Methoden waren und sind natürlich deutlich unzuverlässiger und in der Handhabung schwieriger, als die medikamentöse Therapie.

Es gibt auch noch die Möglichkeit einer sogenannten SKAT Therapie bei ihr wird vom Anwender, ein Wirkstoff in den Schwellkörper gespritzt. Das Medikament mit dem Namen Prostaglandin E1 wird dabei direkt injiziert und rund 10 Minuten nach der Behandlung ist der Wirkungseintritt in Form eines erigierten Gliedes zu erwarten. Das Medikament wird durch eine extrem dünne Injektionsnadel eingespritzt und daher ist der Einstich kaum zu spüren.

Der identische Wirkstoff wie bei der Spritze, kann auch als Minitablette mit einem speziellen Instrument direkt in die Harnröhre geschoben werden. Die Wirkung tritt nach etwas 20 Minuten ein, die Wirkungsstärke ist aber geringer als bei der direkten Injektion. Bei dieser Therapieart treten immer wieder Schmerzen im Penis auf, und es ist somit von vielen Männern mit einer erektilen Dysfunktion nicht gern gesehen. Diese Methode wird MUSE genannt.

Vakuumpumpe und Penisring

Eine Vakuumpumpe erzeugt einen Unterdruck und saugt hierbei das Blut aus dem Unterleib, in den Penis. Die Vorgehensweise ist recht einfach, der Mann platziert seinen Penis in die Pumpe, die aus einer einseitig offenen Plastikröhre besteht. Daran ist eine Pumpe angebracht, mit der man einen Unterdruck erzeugen kann.

Durch diesen erzeugten Unterdruck fließt nun das Blut vom Unterleib Richtung der Schwellkörper und der Penis kann hart werden. Ist das Glied erigiert, wird ein Penisring am Gliedansatz angebracht. Damit wird der Rückfluss des Blutes zurück in den Körper vermieden. Solch ein Penisring kann auch getragen werden, wenn die Erektion zwar noch funktioniert, sie aber nicht mehr ausgehalten werden kann.

Neben den bekannten einfachen Penisringen gibt es inzwischen eine Masse unterschiedlicher Modelle, dabei darf jeder nach seinem Geschmack zugreifen. Zum Beispiel gibt es Ringe die gleichzeitig um Hoden und Penis getragen werden. Dazu ist eine Vielzahl von Penisringen am Markt die durch spezielle Aufsätze auch den Partner kräftig stimulieren sollen.

Derweil gibt es bereits Penisringe mit eingebauten Vibratoren, sie können zusätzlich zu ihrem blutstauenden Effekt, den Penis durch Vibrationen stimulieren.. Bei einem Kauf sollte man die Anatomie des Anwenders im Blick haben, und den Ring in einer passenden Größe kaufen.

Gefahren und Nebenwirkungen des Penisringes

Um auf der sicheren Seite zu sein und keine Durchblutungsstörungen zu riskieren, ist es 100-prozentig wichtig einen Penisring nicht länger als 30 Minuten zu tragen. Wir erwähnen es hier noch einmal, der Penisring muss an den jeweiligen Penisdurchmesser angepasst sein. Damit keine gesundheitlichen Dissonanzen aufkommen. Ganz wichtig ist dieser Aspekt bei gehärteten Materialien wie Metall oder Holz. Sollten sie in eine Situation kommen, dass der Penisring nicht mehr vom erigierten Glied geht, sollten sie schnellstens einen Arzt aufsuchen der die Errektion medizinisch stoppen wird, um eine gefährliche Durchblutungsstörung zu verhindern.

Operation bei einer Erektionsstörung

Solche Eingriffe sind die absolute Ausnahme und man muss sie als letztes Mittel ansehen. Bei dieser Operation wird zunächst Schwellkörpergewebe abgetragen und dann ein künstliches Material eingeführt.

Es gibt zwei Arten von Penisprothesen einmal die hydraulische Variante, bei der vor dem Geschlechtsverkehr Flüssigkeit mithilfe einer Pumpe in den Penis geleitet wird. Dort wurden in einer Operation Schläuche gelegt die nun durch ein in der Leistengegend platziertes Reservoir gefüllt werden. So richtet sich der Penis durch den Flüssigkeitsstau langsam auf, nach dem Geschlechtsverkehr wird die Flüssigkeit einfach wieder abgelassen.

Die zweite Variante sind Stabprothesen, diese werden extrem selten verwendet da durch den eingelegten Stab der Penis in einem dauereregierten Zustand bleibt. Viele Männer finden diese Lösung wenig ästhetisch, auch die Gefahr des durchbrechen durch die Schwellkörperhaut ist jederzeit möglich. Eine weitere Gefahr besteht das durch Unverträglichkeitsreaktionen oder Entzündungen das Implantat wieder entfernt werden muss.

Die sichere Alternative

Durch die inzwischen sehr hoch und sicher wirkenden pharmazeutischen Potenzmittel raten wir Ihnen vom Gebrauch einer Vakuumpumpe und Penisringen ab. Die Potenzmittel ViagraCialis und ähnliche sind inzwischen sehr leicht im Handel erhältlich. Der Vorteil dieser Medikamente besteht darin, dass ihre Nebenwirkungen die sicher vorhanden sind, deutlich harmloser sind, als dies bei einem Penisring zum Beispiel der Fall ist.

Sollten Sie unter einer erektilen Dysfunktion leiden und diese kann nicht durch unsere vorgestellten manuellen Hilfsmittel beseitigt werden, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen er wird Sie ausführlich und sicher über die möglichen Risiken und Nebenwirkungen eines Potenzmittels aufklären. Wir können Ihnen nur dazu raten diese Informationen die Ihnen Ihr Arzt an die Hand gibt genauestens zu befolgen.

Wenn Ihr Arzt Ihren Gesundheitszustand als unbedenklich für die Einnahme eines Potenzmittels ansieht, können Sie ein Präparat auch im Internet bestellen. Hierbei sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Shop, indem sie Ihre Potenzmittel bestellen schon länger am Markt ist und einen vertrauensvollen Eindruck erweckt. Auch eine kleine Recherche im Internet hilft dabei den richtigen Shop zu finden.