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Erektionsstörungen was sind die Auslöser

Nur wer die Ursachen seiner erektilen Dysfunktion kennt, kann diese kurieren. In diesem Bericht möchten wir erläutern, welche Hintergründe zu einer Erektionsstörung führen können und wollen Ihnen natürlich auch Lösungen präsentieren.

Vor 25-30 Jahren kam die Ärzte zu der übereinstimmenden Meinung das Erektionsstörungen zum größten Teil in dem Seelenleben des Mannes vergraben liegen. Glücklicherweise ist die Forschung heute soweit, das sie sagen kann das trifft nicht zu.

Heute weiß man das weit über 70 % aller Betroffenen die unter einer erektile Dysfunktion leiden eine organische Beeinträchtigung die Ursache ist. Auf diese Ursachen möchten wir nun näher beleuchten.

Diabetes und Impotenz

Durch groß angelegte Studien weiß man heute das über die Hälfte aller langjährigen Diabetiker unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Durch diese Studien wurde herausgefunden, dass Diabetiker bis zu dreimal häufiger an einer erektile Dysfunktion erkranken.

Der Zeitpunkt wann die Erkrankung aufkommt, ist natürlich von vielen Faktoren abhängig. Zu diesen Faktoren zählt zu aller erst die Blutzuckereinstellung, durch eine nicht korrekte Blutzuckereinstellung entstehen Folgekrankheiten. Dies wären zum Beispiel Nervenerkrankungen und Gefäßschädigungen, gerade diese beiden genannten Krankheiten sind oftmals für eine erektile Dysfunktion zuständig.

Als langjähriger Diabetiker kann eine erektile Dysfunktion ein schleichender Prozess sein, ein einmaliges nicht können, kann zu einer dauerhaften Impotenz führen. Einige weitere Faktoren sind mangelnde Bewegung und Übergewicht, Rauchen, erhöhte Blutfettwerte, aber auch Bluthochdruck oder Herzkrankheiten.

Wenn am Anfang der Krankheit ein seltenes ausbleiben der Erektionsfähigkeit stattfindet, macht man sich als Mann häufig keine Sorgen, den dies kann ja einmal vorkommen. Häufen sich die Vorkommnisse jedoch kommt ein weiterer wichtiger Aspekt ins Spiel, die Psyche.

Durch ein häufigeres auftreten der Impotenz, macht man sich automatisch mehr Gedanken, nun kommen in vielen Fällen Versagensängste hinzu. Diese Versagensängste führen nun dazu das häufig das Versagen eintritt, weil die Psyche zu stark belastet ist. All dies geschieht, obwohl aus körperlicher Sicht alles in Ordnung scheint.

Wenn nun alle Maßnahmen ausgeschöpft sind, die da wären, optimale Blutzuckereinstellung, vorbildliche Lebensweise, kein Rauchen und Alkoholkonsum, sowie die Reduzierung des Übergewichtes, dann sollte man sich überlegen mit einem Arzt zu reden, um ein Mittel gegen erektile Dysfunktion einzunehmen.

Als Diabetiker ist es kein Problem, vorausgesetzt die Rahmenbedingungen stimmen, einen PDE5 Hemmer (Cialis, ViagraLevitra) einzunehmen. Nun muss man als Diabetiker beachten, dass die PDE5-Hemmer bei Diabetikern schwächer wirken als normal. Welches Mittel nun genau für Sie infrage kommt, sollten Sie idealerweise mit einem Arzt abklären.

Psychische Auslöser für Impotenz

Man schätzt das bei 20-30 % der impotenten Männer ein psychischer Grund vorliegt, dass sie keine Erektion mehr bekommen.

Ein häufigeres Problem als viele vermuten, ist die Versagensangst beim Sex, wenn man auf einen neuen Sexualpartner trifft. In unserer Leistungsgesellschaft ist das immer können bei einem Mann eine Selbstverständlichkeit, sollte dies dann nun der Fall sein, dass der Mann nicht kann, so wird dies als Tabuthema behandelt. Auch sehen Männer dieses Problem als viel schlimmer an, wie die Frau die in diesem Moment konfrontiert ist.

Wenn man dieses Tabuthema nicht offen angeht, am besten mit dem betroffenen Partner, kann es blitzartig zu einer Spirale führen und die Situation wird nur verstärkt. Also Männer redet mit euren Partnern, alleine das kann euch schon helfen. Sollte dies nicht helfen, scheut euch nicht professionelle Hilfe bei einem Facharzt zu suchen.

Auch Stress ist ein massenhafter Auslöser für eine erektile Dysfunktion, Menschen die unter Stress stehen haben eine erhöhte Hormonausschüttung. Eine Hormonausschüttung ist nichts Verkehrtes, aber die Stresshormone zerstören eine strapazierfähige Erektion. Die Stresshormone fahren die Testosteronproduktion herunter, ohne Testosteron kommt ein spezieller Ablauf ins Rollen.

Die Libido lässt nach und ein Testosteronmangel bewirkt, dass die Anzahl der glatten Muskelzellen im Schwellkörper sich vermindert. Ohne eine ausreichende Anzahl dieser Muskelzellen ist jedoch keine Erektion möglich. Ohne einen tauglichen Testosteronspiegel wird des weiteren auch Kollagen im Schwellkörper abgelagert, wird diese Ansammlung von Kollagen zu hoch, ist eine Erektion unmöglich.

Auch ein weiteres Kapitel, dass in unserer Gesellschaft gemeinhin totgeschwiegen wird, sind Depressionen. Durch die Tabuisierung traut sich das starke Geschlecht nicht darüber zu plaudern und wie man sich denken kann ist bei einer Schwermütigkeit und Depression keine große Lust auf Sex vorhanden.

Das Alter als Ursache für Impotenz

Heutzutage spielt der Sex im Alter eine große Wichtigkeit, dies war vor rund 50 Jahren noch ein ganz anderer strittiger Punkt. Heute sieht man es so, dass Sex auch in hohem Alter einfach zur Lebensqualität und in einer intakten Partnerschaft dazugehört.

Eine Impotenz im Alter wird häufig durch einen Elastizitätsverlust des Bindegewebes hervorgerufen. Es ist eine Tatsache, dass je weiter das Alter fortschreitet, auch der Elastizitätsverlust nachlässt. Durch diese nicht zu umgehende Situation ist es verständlich das mit dem Alter auch die Anzahl der erektilen Dysfunktionen zunimmt.

Ein paar Zahlen hierzu: Im Alter von ca. 40-50 Jahren haben ungefähr 10 % der Männer eine dauerhafte erektile Dysfunktion. Diese Werte erhöhen sich in der Altersgruppe von 60 bis 70 Jahren auf rund 35 %. Danach explodiert der Wert regelrecht und rund 60 % der Männer über 70 sind davon betroffen.