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Wie kommt es zu einer Erektion?

Eine Erektion kommt meist dann zustande, wenn psychische Reize oder mechanische Reize, insbesondere durch sexuelle Erregung stattfinden. Eine Erektion entsteht durch den Blutzufluss in die Schwellkörper, wobei gleichzeitig auch der Abfluss gedrosselt wird. Diese beiden Vorgänge sind Voraussetzung für eine Erektion und damit auch notwendig für den Vollzug beim Geschlechtsverkehr.

Um detaillierter zu verstehen, wie genau eine Erektion funktioniert muss man den Aufbau eines Penis verstehen, der Penis besteht aus zwei nebeneinanderliegenden Schwellkörpern, unterhalb genau in der Mitte verläuft die Harnröhre. Ein Schwellkörper ist ein schwammartiges Gebilde, es besteht aus einer Vielzahl von kleinen Kammern, diese sind durch kleine Öffnungen miteinander verbunden.

Durch die Schwellkörper verlaufen Blutgefäße, wenn der Penis schlaff ist, fließt nur sehr wenig Blut durch diese Adern. Erst wenn eine Erregung wie zum Beispiel durch eine sexuelle Stimulation hervorgerufen wird, strömt mehr Blut durch diese Adern. Nun sammelt sich Blut in den Schwellkörperkammern an und die abführenden Venen werden zusammengepresst und das Blut kann nicht mehr abfließen. Dadurch erigiert der Penis und bleibt im Normalfall auch steif.

Hormone steuern diesen ganzen Mechanismus und koordinieren ihn, all dies ist im Normalfall perfekt aufeinander abgestimmt. Schon kleine Störungen in diesem perfekten Mechanismus können zu einer Schlafheit des Gliedes führen. Sollten diese Störungen dauerhaft sein und eine Erektion nicht mehr möglich, spricht man von Impotenz.

Wie kommt eine Morgenerektion zustande?

Mann kennt das, du wachst morgens auf und hast eine prima Morgenlatte, allerdings fragst du dich warum? Das Ding ist zwar ganz nett, aber du hattest weder ein Traum, noch kannst du dich erinnern gerade stimuliert worden zu sein. Wir können dich beruhigen, jeder normale und gesunde Mann hat mehrmals in der Nacht eine Erektion. Solche Erektionen können in der Nacht bis zu 1 Stunde bestehen bleiben.

Wissenschaftler scheinen dafür nun eine Erklärung gefunden zu haben, unser Körper trainiert und prüft unsere Funktionen. Viele unserer Körperfunktionen werden Tests unterzogen, dies macht unser Körper vollkommen selbstständig und von uns meistens unbemerkt. In der groß angelegten Studie wo dies festgestellt wurde, bekamen die Testmänner einem Manschette an ihrem Penis angebracht, um die nächtlichen Erektionen zu überwachen.

Die Ergebnisse waren zum Teil verblüffend, den keiner der Wissenschaftler hätte gedacht, das nächtliche Erektionen 1 Stunde und länger dauern können. Selbst bei Säuglingen werden diese Selbstprüfungsfunktionen unseres Körpers aktiviert und das Glied versteift sich. Ebenso bei sehr alten Männern die laut eigener Aussage eigentlich gar nicht mehr zu einer Erektion fähig sind.

Einige der Probanden die nach eigener Aussage eine erektile Dysfunktion haben, bekamen trotzdem in ihren Schlafphasen eine Erektion. Für diesen Personenkreis wird angenommen, dass sie psychische Probleme haben oder unter Stress stehen. Ein geringer Prozentsatz der Männer bekam auch in der Nacht keine Erektionen. Durch eine gering dosierte Einnahme von Potenzmitteln zur Nacht, wurde festgestellt, dass sich die Probleme sprich die Erektionsstörung, nach einem Jahr erheblich verbessert hat.

Eine Erektion bei der Frau?

Was vielen Männern noch nicht klar ist, in unserer leicht prüden Gesellschaft auch nicht wirklich verwunderlich, auch Frauen können eine Erektion bekommen. Dies hat genau wie bei Männern die gleichen Auslöser, sexuelle Erregung.

Man geht davon aus, dass eine Frau an drei Stellen eine Erektion bekommen kann, die bekannteste Stelle bei der Frau dürfte die Klitoris sein, die eregieren kann. Sie vergrößert sich bei sexueller Stimulation und wird deutlich empfindlicher, eigentlich genau wie ein Penis nur deutlich kleiner.

Eine zweite Erektion passiert innerhalb der Vagina der Frau, auch hier sind Schwellkörper vorhanden, und zwar innerhalb der Scheidenwände der Frau. Bei sexueller Erregung, Schwellen diese an und geben eine Flüssigkeit ab. Die Absonderung dieser durchsichtigen Flüssigkeit kann man als sicheres Zeichen einer inneren Erektion deuten.

Eine weitere Erektion, an die man im Normalfall überhaupt nicht denkt, die aber Männer wie auch Frauen bekommen können ist die der Brustwarzen. Hart gewordene Brustwarzen können ein Zeichen von sexueller Erregung sein, eine Verhärtung der Brustwarzen ist nicht bei allen Menschen vorhanden.

Und übrigens auch Frauen haben feuchte Träume, dass sie nachts ebenfalls eine Erektion bekommen und wie oben beschrieben die Scheidenwände anschwellen und eine Flüssigkeit absondern, trifft dies zu 100 % zu.

Keine Erektion mehr

Sollten Sie in den unangenehmen Zustand kommen in dem Sie keine Erektion mehr bekommen, leiden sie vermutlich unter Impotenz, oder einer sogenannten erektilen Dysfunktion. Keine Angst Ihnen kann geholfen werden, immer mehr Männer leiden darunter und suchen sich Hilfe. Diese Hilfe kann die verschiedensten und verrücktesten Ausmaße annehmen.

Wir sagen Ihnen, lassen Sie sich auf keine Experimente ein, wenn „Ihr kleiner Freund" einen Durchhänger hat. Gehen Sie zu einem Arzt dem Sie vertrauen oder empfohlen bekommen haben. Vor allem Urologen sind darauf spezialisiert Ihnen bei einer erektilen Dysfunktion zu helfen.

Bei der Untersuchung wird festgestellt, woran es liegen könnte, dass Sie eine erektile Dysfunktion haben. Nach dem genauen Untersuchungsergebnis bekommen Sie eine Empfehlung was Sie tun können. Eine der besten Varianten und von vielen Ärzten inzwischen bevorzugte Methode, ist die Behandlung mit Potenzmitteln. Sie wirken zuverlässig und haben kaum noch Nebenwirkungen.